Bei dieser Kombination kommt es vor allem auf Neutralität und Grip an. Die Hegel H120 ist ein Verstärker, der dem Signal wenig Farbe hinzufügt, während der KEF F Concerto Meta ist bekannt für seinen breiten Strahl und seine Präzision.
Die Interaktion
Den Bass im Griff: Der Q Concerto hat für einen Regallautsprecher einen ordentlichen Bass. Die Hegel verhindert, dass es „rauscht“ oder unkontrolliert klingt; Der Bass ist schnell und präzise.
Der Uni-Q-Treiber: Dank des Koaxialtreibers (bei dem der Hochtöner in der Mitte des Mitteltöners sitzt) ist das Phasenverhalten des KEF ausgezeichnet. Die Hegel verstärkt diesen Effekt, indem es ein sehr sauberes Signal liefert, was zu einem stabilen Stereobild führt. Man muss nicht genau in der Mitte sein, um ein gutes Bild zu bekommen.
MAT-Technologie: Die Meta-Zusatz in der KEF absorbiert 99 % der Resonanzen hinter dem Hochtöner. In Kombination mit der geringen Verzerrung des Hegel Das Ergebnis ist eine High-End-Wiedergabe, die zwar detailliert, aber bei höheren Lautstärken nicht ermüdend oder scharf ist.
Praktische Vorteile
Konnektivität: Der H120 verfügt über eine starke integrierte DAC und unterstützt unter anderem AirPlay, Spotify Connect und Ron. Sie benötigen also nicht viel zusätzliche Ausrüstung.
Drei-Wege-System: Denn das Q Concerto verfügt über einen separaten Tieftöner für den Bass, der Uni-Q-Treiber muss sich für den Mitteltonbereich nicht so stark anstrengen. Dies sorgt für mehr Ruhe im Klang, wenn Sie die Musik aufdrehen.